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Selbstverständlich freut es uns, wenn unser Wirken von vielen Leuten geschätzt wird. Wir beraten vom Lärm Geplagte, sobald der Eindruck besteht, die Gemeinde sei primär nur am Eingang von hohen Steuern und Gebühren interessiert. Traurig wären wir, wenn der neue, ab 2013 verantwortliche Gemeinderat weiterhin Steuergelder einsetzen würde, um Wohnqualität zu zerstören, wohlverstanden zu Lasten von Leuten, die in Ostermundigen zu Hause sind und dort Steuern bezahlen.

Personen, die vom Hangar-Lärm betroffen sind, wurde versprochen, die lauten Anlässe würden ins Steingrüebli-Areal verlegt. Obschon die Gemeinde seit bald 10 Jahren weiss, dass sich dortige Anwohner vehement dagegen wehren. Warum eigentlich glaubt eine „Regierung“, vermeidbarer Lärm sei von den davon betroffenen Einwohnern zu jeder Tages- + Nachtzeit zu tolerieren? Lärmige Anlässe gehören nur an Orte, wo auch künftig niemand davon gestört wird. Mehr oder weniger weitsichtig geplant wird nämlich von der Gemeinde!...

Zurzeit sieht der Finanzplan der Gemeinde auch den Erwerb des VBS-Areals ( Fr. 500'000) südlich vom Hangar vor. Auf dem ca. 7500 m2 grossen Areal gäbe es Platz für Nutzungen im Zusammenhang mit „Paul-Klee oder weiteren Jugendaktivitäten“ ( 2 Mio). Für die Attraktivierung des Steingrüebli-Aeals sind nach wie vor 1,45 Mio vorgesehen. Vor Lärmfolgen für die Anwohner beider Projekte hatten wir den Gemeinderat frühzeitig, leider vergeblich gewarnt.

Unsere bereits alten, voraus schauenden Ratschläge betr. Rüti-Erschliessung (Bus + Tram) blieben bei der Gemeinde „versenkt“: Der teure Tram-Tunnel hätte sich erübrigt. Leider wurden von den Projekt-Verantwortlichen fürs Tram nur jene von Fachleuten empfohlenen Ratschläge berücksichtigt, die ins vorgespurte Tram-Konzept passten. Die sog. „Anhörung zum Tram-Projekt“ mutierte zur aufwändigen Alibi-Übung.

Dass wir überall in der Gemeinde PRO Lebens- + Wohnqualität wirken, ist nach wie vor nötig!... Wir setzten uns erfolgreich gegen diverse Lärmarten ein, zuerst gegen den kaum mehr überbietbaren Schiesslärm, nachher gegen lästige Immissionen von EMMI. Genau dieser Firma danken wir. Trotzdem nicht sie die Betriebsgebäude neben eine grosse Wohnzone baute, setzte sie viel Geld ein, um die Wohnqualität der EMMI-Nachbarn zu verbessern.

Die Chance, zusätzliche Einwohner vor reduzierbarem Bahnlärm zu schützen, wurde kürzlich vom Gemeinderat und vom Parlament kläglich verpasst. Zugegeben – die Gemeinde hätte den Lärm zu Handen der Bahnverwaltung selber messen müssen. Mindestens 1 Nachtschicht hätte sich aufgedrängt. Zum Trost für die Messenden: Auch jene aus dem Schlaf gerissenen „Werkhof-Kämpfer gegen Schnee und Eis“ kennen die für die Bevölkerung wichtigen Nachteinsätze. Im Wissen, dass leise fallender Schnee, würde man lange genug warten, selber schmilzt. Bahnlärm hingegen „schmilzt“ nur, wenn die Bahn den Betrieb einstellt oder die Regierung endlich zum Wohl ihrer eigenen Einwohner handelt. Die Wahl der Liste 3 (FORUM) verursacht garantiert keinen Lärm, ist noch möglich und könnte dereinst zum Wohl der  eigenen Wohnqualität sinnvoll sein! Parteilose sind im FORUM stets willkommen!

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