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Wahlen 2016 > Unsere Kandidaten > Beiträge Bantiger Post

1  Gute Ausbildung
Wer im Leben Sinnvolles erreichen will – was für jede Person in jeder Gesellschaft anzustreben ist –, versucht, sich zweckmässig aus- und weiter zu bilden. Eltern, Erziehungsbeauftragte und Auszubildende sind davon zu überzeugen, dass sie primär dafür verantwortlich sind. Computer, Fernsehen und Internet sollen nur wertvolle Hilfsmittel sein. Mehr geeignete Leute braucht es zur Vermittlung jener Informationen, die die Menschen zu einem sinnvoll bleibenden Leben motivieren.

Die früher im Fernsehen für mehrere sinnvolle Fächer angebotenen, äusserst interessanten, professionellen Telekolleg-Lektionen sind unbedingt wieder am Bildschirm anzubieten. Unsere pädagogisch geschulten Lehrkräfte sollten sich vermehrt um die konstruktive Entwicklung der Kinder, leider oft auch ihrer Eltern kümmern. Wir empfahlen auch zu klären, welche Rolle die zahlreichen Senioren (Frauen und Männer) in der Ausbildung der Kinder spielen könnten.

Fremdsprachige Zuzüger/innen sind nicht nur eingeladen, sondern zu verpflichten, deutsch zu lernen. Damit sie verstehen, wie das Leben im Ostermundiger Alltag abläuft und wie sich Junge und Alte rasch integrieren können. Bei zu hohem Ausländeranteil besteht die Gefahr von Gettos, was unbedingt zu verhindern ist

2  Gelebte Demokratie
Sie lebt nur, wenn sie von allen Beteiligten angestrebt und gelebt wird. Gesetze und Verordnungen gelten für alle gleich, sind einzuhalten und sinnvoll an veränderte Verhältnisse anzupassen.

Demokratie heisst, die Bevölkerung frühzeitig und vorbehaltlos in die Planung wichtiger Aufgaben einzubeziehen. Wer davon ausgeht, alle politisch Passiven seien desinteressiert, ungenügend informiert oder dumm, geht von total falschen Annahmen aus. Konstruktive Politik und seriöse Verwaltung dürfen Informationen nie in irgendeiner Weise manipulieren. In jeder Beziehung ist offenes und ehrliches Verhalten zwingend.

Im FORUM versuchen wir, alle Meinungen auf sinnvollen Inhalt zu prüfen und - übereinstimmend mit unseren Zielen „Lebens- + Wohnqualität" -, in sinnvolle Taten umzusetzen. Dabei berücksichtigen wir immer, dass nicht alles, was „nice to have" ist, auch nötig ist und problemlos bezahlt werden kann

3 Tiefe Steuern
Um nicht sparen zu müssen, werden vom Bund, von Kantonen und Gemeinden immer wieder neue Aufgaben kreiert, die in den Rechnungen der davon Tangierten zu unerwünschten  Auändenh  s Gemeiknden immendn ist zwingend. Dauer-Aufwänden führen. Das Ostermundiger Wachstum brachte zwar Mehrerträge, die aber nicht ausreich(t)en, um die vom Kanton delegierten oder selbst kreierten Bedürfnisse zu finanzieren.

Bei jeder Budgetierung haben wir darum im Parlament verlangt, dass der Gemeinderat die Aufwände nach den gesicherten Erträgen ausrichtet. Etwa so, wie dies ein Privater tun muss, wenn er problemlos leben will, ohne Anderen zur Last zu fallen. Darum hatten wir 5-FORUM-Ratsmitglieder sowohl den Finanzplan für die kommenden 4 Jahre als auch das Budget 2012 abgelehnt und die Entwicklung der Gebühren (Wasser, Abwasser, Regenwasser) hinterfragt. Wir hatten auch gefordert, dass der Gemeinderat vom Kanton verlangt, dass er nicht nur neue Aufgaben an die Gemeinden delegiert, sondern gleichzeitig das dafür nötige Geld mitliefert.

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